Was ist Tierkommunikation?

 „Tierkommunikation" bedeutet, sich auf mentaler Ebene mit einem Tier zu „unterhalten".

Vielleicht denkst Du, was ist das wieder Neues? Aber es muss nicht heißen, seit wann verständigen sich Menschen telepathisch mit Tieren, sondern seit wann tun sie es nicht mehr?

Schon vor tausenden von Jahren wussten die Menschen, wie sie auf geistiger Ebene miteinander und auch mit der Natur und den Tieren verbunden sind. Die Fähigkeit der Gedankenübertragung steckt seit jeher in uns allen, doch es wird uns nur selten bewusst. Ein gutes Beispiel jedoch für eine solche Verbindung sind  Mütter und ihre Kinder: Wie oft wissen sie genau, wenn etwas mit ihrem Kind nicht in Ordnung ist! Wir nennen es dann Intuition. Telepathie ist sozusagen die intensivere Form davon. Sie funktioniert von Mensch zu Mensch ebenso, wie von Tier zu Tier und auch zwischen beiden Lebensformen untereinander.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Während diese Fähigkeit der Kommunikation auf anderen Ebenen heute noch bei vielen Naturvölkern zu  beobachten ist, müssen wir sie erst wieder trainieren, ähnlich einer Fremdsprache.

Die Erkenntnisse der Quantenphysik zeigen, dass Zeit und Raum sowie Materie und Energie sich deutlich anders verhalten, als wir es noch in der Schule gelernt haben. Zeit und Raum sind Begriffe, die unser analytischer Verstand geschaffen hat, um unsere Wirklichkeit zu erfassen. „Telepathie“ bedeutet wörtlich „fühlen über eine Distanz„: Wenn wir uns der Möglichkeit öffnen, dass Zeit und Raum anders funktioniert, als wir es bisher geglaubt haben, können wir völlig neue Erfahrungen machen.

Da die telepathische Übertragung auch über große Entfernungen funktioniert, ist es nicht nötig, dass der Kommunikationspartner persönlich anwesend ist. So kann der Kontakt auch über ein Foto hergestellt werden oder durch den Halter des Tieres, der es gedanklich mit in das Gespräch mit der Tierkommunikatorin einbindet.

Wann ist Tierkommunikation hilfreich?

Wenn wir mit unserem Tier eng zusammen leben, wissen wir vieles über seine Bedürfnisse schon intuitiv. Im manchen Situationen jedoch sind wir einfach ratlos und können ein bestimmtes Verhalten unseres Tieres nicht einordnen. Dann hat oft schon allein der gegenseitige Austausch der Gefühle und Gedanken geholfen, eine Situation entscheidend zu verbessern.

In anderen Fällen sind wir möglicherweise emotional zu nah dran, weil unser Tierfreund krank ist, oder es um das Abschied nehmen geht. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, zu wissen, wie sich das Tier fühlt, wo und wie sehr ihm etwas weh tut und wie wir es in dieser Situation unterstützen können. Hier kann die Tierkommunikation auch eine wertvolle Ergänzung zu der Behandlung eines Tierarztes oder Tierheilpraktikers sein. Wichtig: Die Tierkommunikation kann und soll einen Besuch beim Tierarzt oder Heilraktiker nicht ersetzen!

Tierkommunikation nach Penelope Smith

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.



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